Energieversorgung von klein bis gross ( von der Hausanlage [zB für E-Mobilität] bis zu neuen Möglichkeiten )

Diskutiere Energieversorgung von klein bis gross ( von der Hausanlage [zB für E-Mobilität] bis zu neuen Möglichkeiten ) im Smalltalk und Offtopic Forum im Bereich Community; Yara Birkeland im Pendelverkehr: Elektrisches und autnomes Schiff sticht in See Vollständig autonome Transportkette als unmittelbares Ziel.
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HFB

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Bei den Emotorrädern wird es vermutlich auf das hinauslaufen, was bei Energica schon weitgehend Realität ist. Ein Akku im Bereich von 20-25kWh, CCS Schnelladefähigkeit mit (wünschenswerten) 2, besser 3 C (vielfache der Akkukapazität), so dass die berühmten 10%-80% in unter 30 Minuten, besser unter 20 Minuten nachgeladen sind.
Dazu wäre ein 11kW-AC-Lader sinnvoll, so dass man zur Not mit einer Stunde >100km nachladen kann.

Alles, was dazu noch fehlt, ist die Ladeinfrastruktur in den abgelegeneren Ecken. Aber die wird kommen, im Nachgang der Elektroautos. Irgendwann wird dann (fast) jedes Lokal ein paar AC-Ladepunkte draußen haben, sonst kommt ja keiner mehr.
Man kann diesen Blödsinn ja kaum mehr lesen… Eine typische Wochenendtagestour mit dem Motorrad von rund 300 km bedeutet also rund zwei Stunden laden. Natürlich führen mich solche Touren immer durch dicht besiedelte Gebiete mit 1A Ladeinfrastruktur, gerade wo ich heute schon oftmals 50 km nicht mal eine Tankstelle habe. Ich darf als Endkonsequenz also entweder die Tour um die Ladepunkte herumplanen oder verbringe meine Freizeit mit der Suche nach Ladestellen. Davon, dass sich an den WEs noch mehr Ausflügler um die Stellen scharen, wird sich wohl auch nichts ändern, eher im Gegenteil. Vorsichtig gerechnet kommen dann auf so eine Tour rund 3h für das fahrbereit machen meines Mopeds, Freude pur. Freiheit, Abenteuer, Spontanität und alles was das Motorradfahren sonst noch so ausmacht werden ersetzt durch die Suche nach einer Steckdose???
Ist ja schön, wenn es für Dich passt, aber diese E-Missioniererei geht mir persönlich auf den Geist.
Ich für meinen Teil weiß jedenfalls , dass, wenn ich altersbedingt nicht vorher raus bin, spätestens dann Motorradfahren kein Thema mehr für mich ist.
 
Capricorn

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Dann ist ja alles gut. :)
 
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Das mit dem "Autonom" habe ich jetzt nur in Bezug auf "ohne Personal" verstanden bzw. im Text gefunden - der Kahn hängt sich im Hafen selbst die Steckdose. Energetisch autonom (mit Solarzellen o.Ä.) wird das schwierig bis unmöglich umzusetzen, da muss schon eine ganze Farm aufgebaut werden.
Verdammt viel Aufwand um noch die letzten 5 Arbeitsplätze auf so einem Schiff wegzuoptimieren - und 5 Leute weniger die die Kaufkraft haben um die Waren zu kaufen die der Kahn hin und her transportiert.
Aber die können dann ja auch Steuerberater oder Investmentbänker werden, braucht die Welt auch ganz dringend...
 
Lewellyn

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Man kann diesen Blödsinn ja kaum mehr lesen… Eine typische Wochenendtagestour mit dem Motorrad von rund 300 km bedeutet also rund zwei Stunden laden. Natürlich führen mich solche Touren immer durch dicht besiedelte Gebiete mit 1A Ladeinfrastruktur, gerade wo ich heute schon oftmals 50 km nicht mal eine Tankstelle habe. Ich darf als Endkonsequenz also entweder die Tour um die Ladepunkte herumplanen oder verbringe meine Freizeit mit der Suche nach Ladestellen. Davon, dass sich an den WEs noch mehr Ausflügler um die Stellen scharen, wird sich wohl auch nichts ändern, eher im Gegenteil. Vorsichtig gerechnet kommen dann auf so eine Tour rund 3h für das fahrbereit machen meines Mopeds, Freude pur. Freiheit, Abenteuer, Spontanität und alles was das Motorradfahren sonst noch so ausmacht werden ersetzt durch die Suche nach einer Steckdose???
Ist ja schön, wenn es für Dich passt, aber diese E-Missioniererei geht mir persönlich auf den Geist.
Ich für meinen Teil weiß jedenfalls , dass, wenn ich altersbedingt nicht vorher raus bin, spätestens dann Motorradfahren kein Thema mehr für mich ist.
Wenn Du Dich missioniert fühlst, ist das höchst subjektiv. Ich hab nur aufgezählt, wie eine wahrscheinliche Zukunft mit Elektromotorrädern aussehen könnte. Es gibt leider kein Anrecht darauf, unsere frisch erworbenen Mobilitäts-Gewohnheiten des immer, sofort und überall hin als Menschenrecht zu statuieren.

Es wird Dich auch niemand zwingen, Dein Verbrennermopped zu verkaufen. Kannst da ganz beruhigt sein.
 
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Das mit dem "Autonom" habe ich jetzt nur in Bezug auf "ohne Personal" verstanden bzw. im Text gefunden - der Kahn hängt sich im Hafen selbst die Steckdose. Energetisch autonom (mit Solarzellen o.Ä.) wird das schwierig bis unmöglich umzusetzen, da muss schon eine ganze Farm aufgebaut werden.
Verdammt viel Aufwand um noch die letzten 5 Arbeitsplätze auf so einem Schiff wegzuoptimieren - und 5 Leute weniger die die Kaufkraft haben um die Waren zu kaufen die der Kahn hin und her transportiert.
Aber die können dann ja auch Steuerberater oder Investmentbänker werden, braucht die Welt auch ganz dringend...
In anderen Artikeln dazu steht, dass eine vollständig autonome Transportkette inkl. be-, ent- und das Schiff selbst laden das Ziel ist.
Da sind sie aber noch ein Stück von weg.
 
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Kurze Abschätzung: Mein Auto (64kWh Akku) braucht mit 11kW etwas über 6 Stunden zum volladen, wenn man von 20% auf 80% rechnet sind es etwa 4 Stunden.
Da muss die Spur schon seeeeeeeeeeeeeeeeeehr lang sein
Zum Voll-Laden ist das sicherlich ungeeignet. Aber solange Ladeleistung und Verbrauch halbwegs gleich sind (Du fährst mit 100 km/h über die Spur, Auto verbraucht 11 kWh in der Zeit und wird gleichzeitig eine Stunde lang mit 11KW geladen), wäre das ja schon mal ein Anfang, weil man dann (rein auf den Akku-Ladestand bezogen) keinen Strom auf der Fernstraße "verbraucht". Der Akkuinhalt ist dann für den Verkehr abseits der Autobahn gedacht und wird dort (daheim, Rastplatz, Zielort) auch wieder aufgefüllt.
 
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Zum Voll-Laden ist das sicherlich ungeeignet. Aber solange Ladeleistung und Verbrauch halbwegs gleich sind (Du fährst mit 100 km/h über die Spur, Auto verbraucht 11 kWh in der Zeit und wird gleichzeitig eine Stunde lang mit 11KW geladen), wäre das ja schon mal ein Anfang, weil man dann (rein auf den Akku-Ladestand bezogen) keinen Strom auf der Fernstraße "verbraucht". Der Akkuinhalt ist dann für den Verkehr abseits der Autobahn gedacht und wird dort (daheim, Rastplatz, Zielort) auch wieder aufgefüllt.
Bedeutet ALLE größeren Straßen mit 11kW x Anzahl der sich darauf befindlichen E-KFZ zu elektrifizieren!?
Sorry, aber für mich bedeutet das nicht nur den Teufel (Verbrenner-Fahrzeuge) mit dem Belzebub (E-Auto) auszutreiben, sondern eine Mücke mit einem Elefanten totzuschlagen.
Ein ähnliches, aber um Welten ökonomischeres und sinnvolleres Konzept gab es bereits for 100 Jahren. Nannte sich Autoreisezüge für die lange Strecke, wollte keiner haben. Dafür jetzt im Sinne des """""Emmissionsfreien"""""" Individualverkehrs aus der Erde eine gigantische Superspule zu machen ist aber hahnebüchend.
 
Lewellyn

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Die Autoreisezüge halte ich für das am besten ignorierte, wirksame Hilfsmittel für die Emobilität. 1000km über Nacht und das Auto ist auch noch voll am Ziel. Das wär ja einfach...
 
Uli G.

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Einfach so halt?
Wäre es nicht zielführender wegbrechende Steuereinnahmen über eine steigende CO2 Abgabe zu kompensieren?
Ist unserer Politik eine derart ebenso banale wie logische Vorgehensweise nicht mehr zuzutrauen?
Zumal das das Potential da deutlich über

liegen würde...
Der Staat (die Staaten) werden den E Dosen Strom wohl sehr bald besteuern, und via massive CO 2 Erhöhung auf den fossilen Treibstoffen gleich zwei mal Kasse machen.

Josef
 
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Bedeutet ALLE größeren Straßen mit 11kW x Anzahl der sich darauf befindlichen E-KFZ zu elektrifizieren!?
Nicht sofort, aber bei jedem Neubau/Renovierung könnte man drüber nachdenken (wenn es sich kfm. lohnt), auf welchen Strecken es Sinn macht. Das Ziel soll ja nicht sein, wie auf ner Carrerabahn nur mit Direktstrom zu fahren, sondern einfach den Bedarf an Ladesäulen weiter zu reduzieren.

Ich bin aber völlig bei Dir, das kann nur eine Ergänzung sein. natürlich muss auch das klassische Weg (Rastplatz. 20 Min. Schnellladen + Currywurst, weiterfahren) funktionieren. Und noch mehr bin ich bei dem Vorschlag "Autozug" auf Deiner Seite.
 
Lewellyn

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Schon klar, braucht jeder :facepalm: , und für nur schlappe 295000$ in der Grundausstattung. Das zahlen 99% der Bevölkerung locker aus der Portokasse, die restlichen 10% fallen halt hinten runter, o. merken nicht mal, wenn der lächerliche Betrag abgebucht wird (verschwindet im Rauschen ;)).

Uli
Davon mal abgesehen, dass Sportboote generell nicht von gänzlich verarmten Menschen betrieben werden, muss man bei dem hier die Wartungsfreiheit des Antriebs und die sonstigen Betriebskosten berücksichtigen. Und das Erlebnis, vibrationsfrei und leise mit 30kn übers Wasser flitzen zu können.
Was für ein Unterschied zu einem 150PS Außenbordmotor.
 
Ralsch

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Gehört eigentlich in die Rubrik "wer findet den falschen Fehler?" :D
1629992172840.png

50NM Radius - und den mal sauber über Land und in's offene Meer rein aufgezirkelt. :facepalm:
Kann man nur hoffen dass am Ende des 50NM Radius eine fest montierte Ladestation im Wasser dümpelt.
Aber 300.000€ sind sicherlich nicht utopisch, ein analoges Sportboot mit Aussenborder kommt auf einen ähnlichen Preis, aber mit Krach und ohne den "ich bin besser als Du!" Tesla-Coolheitsfaktor für den guterverdienenden Besitzer mit plakativ dargestelltem ökologischen Gewissen.
Dafür muss man dann aber die 50NM nicht zurück rudern...
 
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Davon mal abgesehen, dass Sportboote generell nicht von gänzlich verarmten Menschen betrieben werden, muss man bei dem hier die Wartungsfreiheit des Antriebs und die sonstigen Betriebskosten berücksichtigen. Und das Erlebnis, vibrationsfrei und leise mit 30kn übers Wasser flitzen zu können.
Was für ein Unterschied zu einem 150PS Außenbordmotor.
Sea Ray Sun Sport 250 Europe

290`00 - 117`000 = 173`000.- dafür kannst du sicher > 10 Jahre die Betriebskosten finanzieren.

Und die sollten dringend einen Italo Designer anstellen. :unsure:

Josef
 
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Gast 32829

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Wer ist der Staat? Ist nicht vermutlich jeder hier ein Staatsbürger? Was spricht also gegen
?
Ersetze Staat durch grüne Politik, dann wird 1 und 2 klar.

PS:
In Bern "regiert" seit > 30 Jahren eine grün / rote Velo Regierung, denen ist es vollkommen egal wie du als Handwerker in die Stadt kommst um deine Arbeit zu machen.
Die wohnen aber teilweise selber sehr gerne in der Stadt, finde den Fehler. :giggle:
Das Ladensterben auch an wirklichen TOP Lagen begann schon vor > 15 Jahren, dort ging vorher alles unter der Hand weg, es kam gar nie auf den Markt.
Heute kann ein eventueller Neumieter über den Mietzins diskutieren, wenn er eine Senkung erreicht -> weniger Einnahmen für den Vermieter -> weniger Steuereinnahmen für die Stadt.
Ich habe zwei Kollegen mit KMU's (mit je 20 Mitarbeitern) im Bausektor, die sind beide daran ihre Firmensitze zu verlegen, weil ihnen Verkehrstechnisch so viele rot - grüne Hindernissknüppel zwischen die Beine geworfen werden.
COVID hat jetzt das ganze noch mal massiv verstärkt.

Josef
 
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