Man sollte mehr darauf achten, dass der Strom dann erzeugt wird, wenn man ihn auch verbraucht.
Bei Berufstätigen also z.B. morgens und abends.
Das macht bei uns keinen Sinn.
Morgens kommt neben der Grundlast nur ein Küchenradio sowie die Kaffeemaschine zum Einsatz.
Abends werden die "Stromfresser" auch erst nach 18:00 Uhr eingeschaltet.
Außerdem habe ich zumindest im Winterhalbjahr im Osten wie im Westen Abschattung durch Bäume.
Im Osten steigt die Sonne erst Ende März über die Bäume, Foto von heute Morgen:
Im Westen ist es noch ungünstiger, da steht was auf dem Nachbargrundstück, und dann steigt das bewaldete Gelände an.
Das führt dazu dass hier aktuell um 17:30 Uhr das Licht ausgeht, und selbst zur Sommersonnenwende mit offiziellen Sonnenuntergang kurz nach 21:30 Uhr habe ich hier um 19:30 Uhr Sonnenuntergang.
Im Sommerschnitt ist das gegen 19:00 Uhr und die Sonne verschwindet hinter dem Wald.
Im Winter ist das bereits weit vor 16:00 Uhr der Fall.
Eben gegen 17:30 Uhr, bis dahin hat der Zähler allerdings immer noch rückwärts gezählt:
Bei einer Ost-Westausrichtung hätte ich zwischen Herbst-Äquinoktium und Frühjahr-Äquinoktium keinerlei direkte Sonne auf den Modulen.
Deswegen der Gedanke einen Speicher zu nehmen.
Welche Bausteine / Marken enthält denn deine Anlage? Wie heißt die App?
Die Anlage ist von Netto mit Deye Mikro-WR und Solarman App.
Derzeit ist das System von Anker Solix ganz gut. Vorteil hier ist, dass das System regelt und nicht steuert, da ein Smartmeter eingebunden wird.
Könntest Du das für Nichtswisser auf dem Gebiet etwas genauer erläutern?
Unterschied bzw. Vorteil Zwischen Regeln und Steuern?