a) sollten sie Kritik an privaten Straßengesellschaften,............ nicht PERSÖNLICH nehmen ...............
den Fremdenverkehr bzw. die von dem abhängigen Menschen - und die gibts im schönen Österreich zu genüge - weiterleiten.
Moin,
also, bin ich im Urlaub, dann sitzt meistens der Geldbeutel etwas lockerer, insofern (und das weiß ich vor Abreise) ist das Kalkül von Maut- & Vignettengebühren immer inkludiert und scheitert auch nicht daran.
Wie schon gesagt, die Aussicht, insbesondere am GG, ist das allemal wert.
Allerdings, da schauen wir mal ins eigene Land, die verlogene Diskussion um Autobahnmaut Y / N ist doch nur insofern Augenwischerei, da sie von Proporzdenken und dem "zum richtigen Zeitpunkt vermitteln" geprägt ist.
So ein Konstrukt, wie die ASFINAG wäre etwas, was in Deutschland nötig wäre:
- Einnahmen zu 100% für die Straße, nebst Liegenschaften
- Kostentransparenz für die Nutzer: You get, what you pay for
Die Ablehnung des Gros der Deutschen einer Maut gegenüber liegt in der ständigen (begründeten) Befürchtung, hier als Zahlmeister für Haushaltslöcher, Griechenlandsubvention etc. mißbraucht zu werden.
Und der Zustand, vergleichshalber, der
BAB-Parkplätze in D & A spricht Bände:
In D gibt's Gedrängel mit den LKW's, grottige sanitäre Anlagen mit Knastcharme und Bänke/ Tische mit "Igitt" Atmosphäre ohne jeden Wetterschutz..
In A: großzügige sanitäre Anlagen, die mehrmals täglich (und nicht nur wöchentlich) gereinigt werden, ausreichend Parkraum für alle, kostenloses WLAN mit Verkehrsinfos, Wind- & Wetterschutz auf einladenden Sitzgelegenheiten zur Pausenbrotzeit.
Das einzige, was in A nicht geht: Tanken auf den sogen. Raststationen (= Rasthöfe) ...
An
A (utobahnen) wird gerne mal 25ct mehr
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pro Liter verlangt,
an
S (chnellstraßen) immer noch 10ct mehr...
Da hört der Spaß auf und zwingt zum Verlassen in die umliegenden Ortschaften