phoney
Themenstarter
Servus,
vom 8. - 14. Juni war ich und meine Holde (meine Freundin als Sozius, nicht meine Q!) für eine Woche in Kärtnen. Nachdem so ein Urlaub etwas für beide zu bieten haben muss, waren es nicht volle 7 Tage KM und Kurven fressen, sondern eben auch Wandern und etwas Wellness:
Los gings Montag Nachmittag von München nach Zell am See (wir sind am Montag erst etwas zerknittert von Rock im Park zurück gekommen, deshalb verspäteter Aufbruch).
Dienstag dann über den Großglockner ins schöne Kärnten. Der Großglockner war morgens um 10 noch fast menschenleer, vielleicht wurden aber auch alle Besucher einfach von dem starken Wind einfach weggeblasen, meine Kurvenliene wurden in jedenfall des öfteren durch solch eine Böe versaut. Unser Ziel war das Lesachtal, wo wir bereits einige schöne Wanderhotels* gegoogelt hatten. Hierzu ging es über Lienz über den Staller-Sattel nach Italien und Sillian zurück nach Ösi-Land und ins Lesachtal. Leider war die Wettervorhersage für die kommenden Tage nicht sehr schön, also haben wir das Wanderhotel links liegen lassen und uns im Tuff-Bad einquatiert, einen 4-Sterne Wellness Tempel (-> Route)
Mittwoch war dann auch tatsächlich sehr regnerisch, wenn auch weniger als erwartet. Naja - wir haben die zig verschiedenen Saunen und Bäder ausprobiert uns schön massieren lassen und das köstliche 5-Gänge Menü genossen. Insofern - auch ohne Motorradtour und Wandern ein gelungener Tag.
Donnerstag ging es dann direkt ins Wanderhotel Niki und von dort auf die zweite Tour - das Wetter war noch nicht perfekt um die Gipfel zu erstürmen. Ich hatte eine schöne Pässe-Tour geplant über Nassfeldpass nach Italien und dann weiter. Leider war der Nassfeldpass auf Italienischer Seite gesperrt, deshalb konnten wir zwar bis zu Grenze fahren, mussten dann aber umkehren und eine andere Route nach Italien wählen. Die war dann der Plöcken Pass. In Italien ging es dann über den wenig befahrenen Passo de Pura weiter nach Sauris. Dort mussten wir ein kurzes aber heftiges Gewitter ausharren, bevor es dann Sella de Rozo weiterging. Auch hier waren Abschnitte wegen der starken Winterschäden gesperrt, aber Motorräder konnten sich druch die wenig professionellen Strassensperren auf Italienischer Seite durchmogeln und die Strassenarbeiter haben uns dann auch nur freundlich durch gewunken. Immerhin die Strassen waren teilweise in so schlechtem Zustand, das ich schon kurz davor war mein ESA auf "leichtes Gelände" zu schalten. Ab Sillian ist die GS dann fast von alleine wieder 'nacn Hause' gefahren (-> Route).
Freitag war dann Wandern angesagt. Wir haben die Gemskop bestiegen und immerhin knapp 1100 höhen Meter erklommen. Wetter und Aussicht waren perfekt und eine schöne Abwechslung nach der Tour tags zuvor. Tat gut mal wieder andere Muskeln zu gebrauchen.
Samstag ging es dann schon wieder auf dem Heimweg. Da wir das erstemal in Kärtnen waren, stand natürlich noch die Nockalm-Strasse auf unserer Liste. Über die sind wir dann Richtung Tauern gefahren, die wir über die Katschberg-Bundesstrasse überquert haben. Und von da war es dann nur noch ein kleiner ritt nach München zurück (->Route).
Einige Bilder gibt es hier: Album.
Phoney
*Wanderhotels: Wusste ich vorher auch nicht, sind Hotels von denen man toll Wandern kann, klar, aber die auch Wanderausrüstung (Rucksack, Stöcke, Karten, Trinkflaschen) stellen. Das ist von Vorteil, weil es eine Menge Gepäck spart. So musste ich nur meine Wanderstiefel einpacken.
vom 8. - 14. Juni war ich und meine Holde (meine Freundin als Sozius, nicht meine Q!) für eine Woche in Kärtnen. Nachdem so ein Urlaub etwas für beide zu bieten haben muss, waren es nicht volle 7 Tage KM und Kurven fressen, sondern eben auch Wandern und etwas Wellness:
Los gings Montag Nachmittag von München nach Zell am See (wir sind am Montag erst etwas zerknittert von Rock im Park zurück gekommen, deshalb verspäteter Aufbruch).
Dienstag dann über den Großglockner ins schöne Kärnten. Der Großglockner war morgens um 10 noch fast menschenleer, vielleicht wurden aber auch alle Besucher einfach von dem starken Wind einfach weggeblasen, meine Kurvenliene wurden in jedenfall des öfteren durch solch eine Böe versaut. Unser Ziel war das Lesachtal, wo wir bereits einige schöne Wanderhotels* gegoogelt hatten. Hierzu ging es über Lienz über den Staller-Sattel nach Italien und Sillian zurück nach Ösi-Land und ins Lesachtal. Leider war die Wettervorhersage für die kommenden Tage nicht sehr schön, also haben wir das Wanderhotel links liegen lassen und uns im Tuff-Bad einquatiert, einen 4-Sterne Wellness Tempel (-> Route)
Mittwoch war dann auch tatsächlich sehr regnerisch, wenn auch weniger als erwartet. Naja - wir haben die zig verschiedenen Saunen und Bäder ausprobiert uns schön massieren lassen und das köstliche 5-Gänge Menü genossen. Insofern - auch ohne Motorradtour und Wandern ein gelungener Tag.
Donnerstag ging es dann direkt ins Wanderhotel Niki und von dort auf die zweite Tour - das Wetter war noch nicht perfekt um die Gipfel zu erstürmen. Ich hatte eine schöne Pässe-Tour geplant über Nassfeldpass nach Italien und dann weiter. Leider war der Nassfeldpass auf Italienischer Seite gesperrt, deshalb konnten wir zwar bis zu Grenze fahren, mussten dann aber umkehren und eine andere Route nach Italien wählen. Die war dann der Plöcken Pass. In Italien ging es dann über den wenig befahrenen Passo de Pura weiter nach Sauris. Dort mussten wir ein kurzes aber heftiges Gewitter ausharren, bevor es dann Sella de Rozo weiterging. Auch hier waren Abschnitte wegen der starken Winterschäden gesperrt, aber Motorräder konnten sich druch die wenig professionellen Strassensperren auf Italienischer Seite durchmogeln und die Strassenarbeiter haben uns dann auch nur freundlich durch gewunken. Immerhin die Strassen waren teilweise in so schlechtem Zustand, das ich schon kurz davor war mein ESA auf "leichtes Gelände" zu schalten. Ab Sillian ist die GS dann fast von alleine wieder 'nacn Hause' gefahren (-> Route).
Freitag war dann Wandern angesagt. Wir haben die Gemskop bestiegen und immerhin knapp 1100 höhen Meter erklommen. Wetter und Aussicht waren perfekt und eine schöne Abwechslung nach der Tour tags zuvor. Tat gut mal wieder andere Muskeln zu gebrauchen.
Samstag ging es dann schon wieder auf dem Heimweg. Da wir das erstemal in Kärtnen waren, stand natürlich noch die Nockalm-Strasse auf unserer Liste. Über die sind wir dann Richtung Tauern gefahren, die wir über die Katschberg-Bundesstrasse überquert haben. Und von da war es dann nur noch ein kleiner ritt nach München zurück (->Route).
Einige Bilder gibt es hier: Album.
Phoney
*Wanderhotels: Wusste ich vorher auch nicht, sind Hotels von denen man toll Wandern kann, klar, aber die auch Wanderausrüstung (Rucksack, Stöcke, Karten, Trinkflaschen) stellen. Das ist von Vorteil, weil es eine Menge Gepäck spart. So musste ich nur meine Wanderstiefel einpacken.